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Deutschland (Weltranglisten 8.)

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Foto eventolive.it: Die DVV-Frauen wollen bei ihrem ersten Start in der European League Spaß haben und erfolgreich sein.

Für die deutsche Mannschaft steht das Jahr 2013 ganz im Zeichen der Europameisterschaft vom 6.-14. September in Deutschland & der Schweiz. Nach dem Gewinn der EM-Silbermedaille 2011 wird der Titelgewinn im eigenen Land angestrebt. Ein wichtiger Baustein auf dem Weg dahin bildet die European League, an der die DVV-Frauen erstmalig teilnehmen. Dabei gibt es u.a. eine Neuauflage des EM-Finals mit Serbien.

Die zwei vergangenen Jahre liefen für die DVV-Frauen völlig unterschiedlich. Nach dem Sensations-Silber bei der EM 2011 in Belgrad, dem größten Erfolg seit der Wiedervereinigung, war 2012 ein „Seuchenjahr“: Zunächst schied die Mannschaft um Spielführerin Margareta Kozuch bei der kontinentalen Olympia-Qualifikation aus und bekam – weil die Türkei gewann – keine zweite Qualifikationschance für London. Anschließend spielte das Team einen sehr guten Grand Prix mit einer Bilanz von 6:3-Siegen (nur Niederlagen gegen die Finalteilnehmer von London, USA und Brasilien), scheiterte dennoch knapp am Einzug in das Finalturnier der besten sechs Teams.

Das soll 2013 nicht passieren: bei der EM im eigenen Land ist das Erreichen des Halbfinals das Ziel und eigentlich noch mehr: „Wir treten an, um die Goldmedaille zu holen“, gibt DVV-Präsident Thomas Krohne die Marschroute vor. Mit der European League soll der erste Schritt in Richtung EM-Titel im September gemacht werden. Für die Nationalmannschaft ist es die erste Teilnahme an dem jährlich stattfindenden Turnier der CEV, welches 2009 ins Leben gerufen wurde. In der Vorrunden-Gruppe trifft die deutsche Mannschaft in einer Neuauflage des EM-Finals von 2011 auf Serbien, zudem noch auf Belgien und Israel.

Trainer Giovanni Guidetti kann dabei u.a. auf international in diesem Jahr sehr erfolgreiche Spielerinnen zurückgreifen. Mit Margareta Kozuch, Maren Brinker, Angelina Hübner und Christiane Fürst waren gleich vier deutsche Nationalspielerinnen im Final Four der Champions League. Während Kozuch und Brinker sich mit ihrem Verein Busto Arsizio/ITA in Istanbul Platz drei sichern konnten, gewannen Guidetti und Fürst mit Vakifbank Istanbul/TUR gegen Angelina Hübner und Rabita Baku/AZE das Finale und sicherten sich den Titel.

Und gegen weitere Erfolge und Titel auf Nationalmannschafts-Ebene haben Guidetti & Co sicherlich nichts einzuwenden...

Die größten Erfolge Deutschlands (inkl. DDR)
Olympische Spiele: 2. Platz 1980, 5. Platz 1988, 6. Platz 1976 + 2000
Weltmeisterschaften: 4. Platz 1974 + 1986, 5. Platz 1994, 7. Platz 1956 + 1962 + 2010
Europameisterschaften: 1. Platz 1983 + 1987, 2. Platz 1977 + 1979 + 1985 + 1989 + 2011, 3. Platz 1975 + 1991 + 2003
Grand Prix: 3. Platz 2002 und 2009

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