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     28. April 2008: Björn Domroese neuer Co-Trainer bei NA.Hamburg

„Fischbeker Jung“ wechselt von der Bundesliga auf die Trainerbank


NA.Hamburg hat einen neuen Co-Trainer verpflichtet. Mit dem 26-jährigen Björn Domroese kehrt jedoch ein „alter Bekannter“ zurück. Beim TV Fischbek lernte er das Volleyballspielen, war in der ersten Bundesliga- Saison des Vereins sogar als Balljunge dabei. In der vergangenen Saison lief er noch in der Bundesliga als Teamkapitän für die Hamburg Cowboys auf.

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Björn“, sagte NA-Trainer Helmut von Soosten, der Domroese noch als Hamburger Auswahlspieler betreut hat. „Seine Verpflichtung ist die optimale Lösung. Er kennt das Umfeld, war bis vor kurzem selbst noch aktiv, kann dadurch im Training vermehrt selbst eingreifen und vor allem auf seiner Position "Annahme außen" helfen, die Mannschaft weiter zu entwickeln.“.....(weiter)

 
    14. April 2008: Frauen der NA.Hamburg schliessen Saison ab

Team bleibt zusammen
Der Kern der Mannschaft wird auch in der neuen Saison in der Sporthalle Süderelbe schmettern.

Über das Abschneiden in der jetzt abgelaufenen Bundesliga-Saison mochte Horst Lüders, Manager der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, nicht mehr reden. "Dass unser Abschneiden mit dem siebten Rang nicht zufriedenstellend ist, wurde schon häufig genug erwähnt", sagte er nach dem 3:0-Sieg (25:16, 25:22, 25:23) im Heimspiel vor 400 Zuschauern über den Köpenicker SC. Lüders beschäftigt sich schon mit der nächsten Serie: "Wir halten den Kern der Mannschaft", zeigte sich der Manager bei der Saisonabschlussfeier mit Jazz-Musik und 350 Gästen zufrieden. "In der nächsten Serie kommen wir unter die ersten Vier", ist sich Lüders sicher......(weiter)

 
    13. April 2008: NA.Hamburg: Klares 3:0 zum Abschluss

Souveräner Sieg gegen Köpenick als Dank an Fans und Helfer

Die Damen von NA.Hamburg haben sich mit einer guten Leistung und einem klaren Sieg von den Fans verabschiedet. Mit dem 3:0 gegen den Köpenicker SC haben die Fischbekerinnen Platz sieben gesichert und damit wenigstens die Playdown-Runde gewonnen.

NA.Hamburg – Köpenicker SC 3:0 (25:16, 25:22, 25:23)


Die Hamburger legten einen Start nach Maß hin und ließen von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, dass man sich nach der schwachen Saison mit einem klaren Sieg von den etwa 700 Zuschauern verabschieden wollte. Schon mit dem Aufschlag setzte man die Gäste stark unter Druck, die Angriffe wurden effektiv zu Ende geführt. So gewann man den ersten Durchgang über die Stationen 8:4, 16:7 und 21:13 souverän mit 25:16.

Als der KSC-Trainer im zweiten Satz Saskia Hippe einwechselte, wurde es für NA.Hamburg etwas schwieriger. Gegen die starke Angreiferin fand die Defensive kaum ein Mittel. Immerhin hatte man alle anderen Offensivkräfte des Gegners gut im Griff. Der Block stand einmal mehr gut. Obwohl Köpenick die Partie fortan offener und spannender gestaltete, hieß der verdiente Sieger nach nur 66 Minuten NA.Hamburg. Die beste Angreiferin war wie schon am Freitag Kapitänin Kerstin Ahlke mit 18 Punkten.....(weiter)

 
    11. April 2008: Sonntag Saison-Kehraus in der Süderelbe-AreNA

Sorgen um Ausländerspielrecht

Vor dem Saisonfinale in den Volleyball-Bundesligen sorgt ein vom Volleyball-Weltverband FIVB geplantes neues Ausländerspielrecht bei der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) und vielen ihrer Mitgliedsvereine für Unruhe. Demnach sollen bereits von der kommenden Saison an lediglich zwei Ausländer beziehungsweise Ausländerinnen pro Team egal, ob aus dem Bereich der Europäischen Union stammend oder nicht auf dem Feld stehen dürfen. Eine Ausnahmegenehmigung soll möglicherweise einen dritten Spieler beziehungsweise eine dritte Spielerin mit einem ausländischen Pass im Spieleinsatz zulassen. Allgemein wird beim Weltverband über die Beschränkung von Ausländern, die pro Team insgesamt verpflichtet werden dürfen, ernsthaft nachgedacht.
"Darüber habe ich mich bisher nicht informiert und will dazu nichts sagen", sagte Horst Lüders, Manager der Bundesliga-Frauen von NA.Hamburg gestern, die heute (20 Uhr) in Münster und am Sonntag (15.30 Uhr) in der Süderelbe-Arena gegen den Köpenicker SC die letzten Spiele einer im Ergebnis unbefriedigenden Saison abliefern werden und dabei bestenfalls noch Rang 7 erreichen können.
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    11. April 2008: NA.Hamburg mit Arbeitssieg in Münster

Starke Kerstin Ahlke führt Hamburg zum Sieg

Gegen Münster gibt es für NA.Hamburg in dieser Saison offenbar keine leichten Siege zu holen. Wie schon in den vorhergegangenen drei Begegnungen in dieser Saison taten sich die NA-Damen schwer gegen den USC. Dass es heute dennoch zu einem insgesamt verdienten 3:2-Arbeitssieg gereicht hat, war vor allem der blendend aufgelegten Kapitänin Kerstin Ahlke zu verdanken.

USC Münster - NA.Hamburg 2:3 (25:22, 21:25, 18:25, 25:22, 9:15)


„Wir hätten heute auch klarer gewinnen können, haben aber einige gute Chancen nicht genutzt und den USC so immer wieder ins Spiel gebracht“, so das knappe Fazit von NA-Trainer Helmut von Soosten. So war es zu erklären, dass es für die Gäste trotz einer insgesamt guten Leistung am Ende recht knapp zuging.

Münster zeigte vor allem in den ersten beiden Sätzen und später auch im vierten eine starke Abwehrleistung. Zudem griff das Team um die ehemalige Hamburgerin Johanna Barg sehr mutig an. Hamburg hatte zwar vor allem im Block klare Vorteile und konnte die gefährlichen Außenangreiferinnen gut kontrollieren, doch mit den Schnellangriffen des USC hatten die Fischbekerinnen ihre Probleme. So musste einmal mehr der Tie-break die Entscheidung bringen.......(weiter)

 
    10. April 2008: Saisonfinale um den Sieg in der Playdown-Runde

NA.Hamburg will sich mit guten Leistungen bei den Fans bedanken

Die Damen von NA.Hamburg bestreiten an diesem Wochenende das Saisonfinale. In den letzten beiden Spielen der insgesamt verkorksten Spielzeit geht es darum, wenigstens Platz sieben zu verteidigen und damit die Playdown-Runde zu gewinnen. Am Freitagabend treten die Fischbekerinnen zunächst beim USC Münster an und am Sonntag kommt Köpenick zum Saisonabschluss in die AreNA Süderelbe.

Gegen den USC Münster ist die Mannschaft von Helmut von Soosten in dieser Saison ungeschlagen, obwohl man es nicht gerade leicht hatte in diesen Duellen. „Wir nehmen Münster sehr ernst, gerade weil wir uns gegen diese Mannschaft immer recht schwer tun“, sagt der NA-Trainer. „Wir sind körperlich sicher besser aufgestellt, haben das allerdings gegen den USC noch nicht so ausspielen können.“ Diesmal will man ein besseres Spiel abliefern. Hilfreich könnte dabei sein, dass die Hamburgerinnen zuletzt ein Wochenende spielfrei hatten. „Das hat noch einmal Luft gegeben für den Endspurt“, so von Soosten weiter.“ Wir haben gut trainiert und die Spielerinnen werden noch mal alle Kräfte zusammen nehmen und hoch motiviert die beiden letzten Aufgaben angehen.“ Dabei kann der Trainer mit Ausnahme von Imke Wedekind personell aus dem Vollen schöpfen......(weiter)

 
    2. April 2008: Horst Hrubesch als launiger Stargast

Als Horst Lüders, Manager der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, die Vertragsverlängerung mit den beiden Französinnen Stéphanie Volle und Séverine Lienard bekanntgab, brandete in den Geschäftsräumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Harburger City Beifall auf. Mehr als 130 Gäste waren der Einladung des Geldinstituts und des Fischbeker Teams zum vierten Sponsorenabend gefolgt. Sparkassen-Chef Heinz Lüers kredenzte neben einem ausgezeichneten Büffet traditionell einen Stargast: Der frühere HSV-Mittelstürmer und heutige U19-Nationaltrainer Horst Hrubesch stellte sich launig den Fragen. Sehr zur Freude auch von Frank Horch, bis vor kurzem Vorstandschef der Harburg-Freudenberger Maschinenbau und designierter Präses der Handelskammer.......(weiter)

 
    1. April 2008: Franzosen-Duo sagt "Encore"

Stephanie Volle und Severine Lienard verlängern bei NA.Hamburg

"Encore!" Das steht im Showgeschäft für "Zugabe!". Ein Schaugeschäft (inklusive Pleiten, Pech und Pannen) ist auch die Volleyball-Bundesliga der Frauen. Stephanie Volle und Severine Lienard, die beiden Französinnen bei NA.Hamburg, geben trotzdem eine Zugabe und haben ihren Vertrag verlängert......(weiter)

 
    31. März 2008: Französisches Duo bleibt bei NA.Hamburg

Verträge von Volle und Lienard verlängert

Die Vereinsführung von NA.Hamburg arbeitet weiter an der neuen Saison. Nach den kürzlich vermeldeten Vertragsverlängerungen von Kerstin Ahlke, Imke Wedekind und Julia Kaufhold wurde nun auch das „französische Doppelpaket“ Stéphanie Volle und Séverine Lienard für eine weitere Saison verpflichtet.
Die beiden Nationalspielerinnen, die zu Beginn der Saison noch durch einige Verletzungen zurück geworfen wurden, haben sich mittlerweile zu wichtigen Stützen in der jungen Hamburger Mannschaft entwickelt. Allerdings sei – nach eigener Aussage – noch reichlich Luft nach oben. Es dürfte also für die kommende Spielzeit noch eine erhebliche Leistungssteigerung zu erwarten sein. Während sich die hoch gewachsene Stéphanie Volle als erfahrene Zuspielerin etabliert hat und aufgrund ihrer Körpergröße von 1,90 Meter auch im Block wirkungsvoll agieren kann, hat sich die sprunggewaltige Außenangreiferin Séverine Lienard vor allem in der NA-Offensive zu einem wichtigen Faktor entwickelt..
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    31. März 2008: NA.Hamburg gibt zwei Sätze gegen Schlusslicht ab

Ein wenig unbegreiflich sind Trainer Helmut von Soosten von den Volleyball-Frauen der NA.Hamburg die Auftritte seiner Mannschaft beim Bundesligaletzten TSV Sonthofen schon. "Irgendwie liegen die uns nicht", sagte er nach dem umkämpften 3:2-Erfolg (25:21, 23:25, 25:16, 23:25, 15:13) in der Play-down-Runde vor 200 Zuschauern in der Allgäu-Halle. "Wir sind eigentlich in allen Mannschaftsteilen die klar bessere Mannschaft", sagte von Soosten. Das würde sogar die Statistik ausweisen. Und trotzdem gaben die Fischbekerinnen gegen den harmlosen Gegner zwei Sätze ab. Immerhin: Ein Gutes hatten die 105 Spielminuten. Alle Spielerinnen bekamen Einsatzzeit. Sogar Adina Hinze durfte in den ersten beiden Sätzen das Zuspiel für die Französin Stéphanie Volle übernehmen. "Das war aber keine Sozialmaßnahme, Adina hatte im Training sehr gut gearbeitet", so Helmut von Soosten.....(weiter)

 
    29. März 2008: NA.Hamburg wieder nur knapper Sieger in Sonthofen

3:2-Arbeitssieg beim Tabellen-Letzten / „Aus Überlegenheit nichts gemacht.“

In Sonthofen muss NA.Hamburg in dieser Saison offenbar immer bis zum Schluss um den Sieg bangen. Wie schon beim letzten Aufeinandertreffen in der Allgäu-Halle mussten die Norddeutschen auch diesmal in den Tie-break.

TSV Sonthofen - NA.Hamburg 2:3 (21:25, 25:23, 16:25, 25:23, 13:15)


Die Zuschauer in Sonthofen sahen von Beginn an kein besonders gutes Spiel. Beide Teams leisteten sich viele Fehler. Am Ende standen für Hamburg 31 und für die Gastgeber sogar 34 Eigenfehler zu Buche. „Wir waren über das gesamte Spiel eigentlich das bessere Team, konnten aus dieser Überlegenheit jedoch nichts machen“, resümierte NA-Trainer Helmut von Soosten nach dem Spiel. „Das war ein Arbeitssieg, doch das hätte heute auch anders herum ausgehen können.“
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    29. März 2008: Angriffsstar Dominice Steffen droht abzuspringen

Fast 22 Stunden Busfahrt müssen die Volleyball-Frauen der NA Hamburg für ihr bedeutungsloses Spiel in der Play-down-Runde der Bundesliga beim Tabellenletzten TSV Sonthofen (Sa., 19 Uhr) ertragen. NA-Coach Helmut von Soosten will die Fahrt nutzen, um mit Nationalspielerin Dominice Steffen über ihre Zukunft zu reden.

Die Linkshänderin steht unmittelbar vor dem Absprung aus Hamburg. "Ich würde das gern verhindern", sagt von Soosten. Nach Margareta Kozuch (Italien) in der vergangenen Saison wäre es die zweite Auswahlspielerin, die trotz der guten finanziellen Ausstattung des NA-Teams (Saisonetat: 500 000 Euro) ginge. Und ein kleiner Imageschaden!....(weiter)

 
    28. März 2008: NA.Hamburg verlängert mit Volleyballerinnen

Es soll auch ein Zeichen der Ermutigung sein: Imke Wedekind (23), von Verletzungen geplagte Mittelblockerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg, bekommt vom Erstliga-Klub einen neuen Vertrag über zwei Jahre. Dabei ist noch nicht klar, ob sie nach der zweiten, jetzt anstehenden Knie-Operation überhaupt wieder Leistungssport betreiben kann. "Imke soll sich unbedingt Zeit nehmen, wieder in aller Ruhe richtig fit zu werden", sagt Trainer Helmut von Soosten. Dementsprechend macht gerade eine Vertragsverlängerung auch über diesen Zeitraum Sinn. Die sich selbst als "äußerst ehrgeizig" einstufende Jura-Studentin soll so auch vor Übereifer geschützt werden....(weiter)

 
    27. März 2008: NA.Hamburg zum Rückspiel nach Sonthofen

Zuletzt starker Auftritt soll wiederholt werden / Drei Verträge verlängert

Erst am Ostersonntag hatte NA.Hamburg das Tabellenschlusslicht TSV Sonthofen mit 3:0 geradezu aus der Halle „gefegt“. Jetzt geht es zum Play-Down-Rückspiel ins Allgäu. Dort soll – anders als beim Gastspiel während der regulären Saison – der überzeugende Auftritt vom vergangenen Wochenende wiederholt werden. Unterdessen hat der Verein die Verträge von drei Spielerinnen verlängert.

Ungern wird man sich bei NA.Hamburg an die letzte Partie in Sonthofen erinnern: Nur knapp konnte man sich beim Tabellen-Letzten der Volleyball-Bundesliga durchsetzen. Wie ein überzeugender Auftritt gegen einen solchen Gegner aussehen muss, zeigten die Fischbekerinnen am Ostersonntag beim 3:0-Heimerfolg. „Aufschlag und Block waren da sehr gut“, sagte Helmut von Soosten. „Wenn wir jetzt im Angriff noch ein wenig zulegen, dürfte die Aufgabe beim TSV nicht noch einmal so schwierig werden. Wir wollen den Erfolg von zuletzt noch einmal wiederholen.“

Unterschätzen werde man Sonthofen jedoch nicht: „Die Mannschaft ist zu Hause sicher stärker einzuschätzen als in fremder Halle“, weiß der NA-Trainer. „Dort wird das Team vom Publikum und der guten Stimmung getragen.“ Zudem kehrt wohl Außenangreiferin Michaela Eckl in die Mannschaft zurück und wird der TSV-Offensive mehr Durchschlagskraft verleihen. Dennoch ist ein Sieg in der Allgäu-Halle Pflicht...(weiter)

 
    23. März 2008: NA.Hamburg souverän gegen Sonthofen

Klarer 3:0-Erfolg / Gäste nahezu chancenlos

„Das tat ganz gut“, gestand NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten nach der Partie gegen den TSV Sonthofen. Sein Team hatte soeben das Tabellenschlusslicht aus dem Allgäu mit 3:0 abgefertigt und brauchte dafür lediglich 59 Spielminuten.

NA.Hamburg – TSV Sonthofen 3:0 (25:16, 25:15, 25:16)


Die Fischbekerinnen zeigten am Ostersonntag vor nur etwa 350 Zuschauern von Beginn an eine souveräne Leistung gegen ein Sonthofener Team, dass in nahezu keiner Phase des Matches eine Chance hatte. Die Gäste, die sich nach der knappen 2:3-Niederlage im letzten Aufeinandertreffen sicher mehr ausgerechnet hatten, fanden weder in der Offensive noch in der Abwehr ein probates Mittel gegen das konsequente Spiel der Hamburgerinnen. Selbst als Mitte des zweiten Satzes Spielführerin Kerstin Ahlke mit Knieproblemen ausgewechselt werden musste, setzte das NA-Team seine insgesamt starke Leistung fort.
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    22. März 2008: NA.Hambrug holt Sieg gegen Münster

Mit Adina Hinze kam die Wende
Fischbekerinnen taten sich schwer im Bundesligaspiel der Abstiegsrunde. Am Ostersonntag ist der TSV Sonthofen zu Gast
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Die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg haben mit einem 3:2-Erfolg gegen den USC Münster die Tabellenführung in der Abstiegsrunde der Bundesliga vor dem Köpenicker SC verteidigt. Obwohl sich das Team von Trainer Helmut von Soosten immer wieder schwer tat, sicherte sich der Gastgeber am Ende doch verdient den Sieg in fünf Sätzen (26:24, 20:25, 19:25, 25:21 und 15:13). Jetzt wollen die Volleyball-Damen am morgigen Ostersonntag im zweiten Heimspiel hintereinander nachlegen und den TSV Sonthofen besiegen. Die Partie beginnt um 15 Uhr in der Sportarena Süderelbe am Neumoorstück.

Das NA-Team aus Fischbek hatte nach gutem Start schon im ersten Satz Probleme. "Die Kombinationen waren zu kompliziert, zu viele Angriffsschläge landeten im Block des Gegners", sagte Trainer Helmut von Soosten. Allerdings hatte seine Mannschaft Glück, sicherte sich den Durchgang mit 26:24. Die nächsten beiden Sätze holte sich der USC Münster, die Fans in der Sportarena Süderelbe ahnten nichts Gutes...(weiter)

 
    20. März 2008: NA.Hamburg holt Sieg gegen Münster

Fischbekerinnen taten sich schwer / Wende kam mit Adina Hinze

NA.Hamburg hat mit einem knappen 3:2-Erfolg gegen den USC Münster die Tabellenführung in der Play-Down-Gruppe vor dem Köpenicker SC verteidigt. Obwohl sich das Team um Trainer Helmut von Soosten zwischenzeitlich immer wieder schwer tat, sicherte man sich am Ende doch verdient den Sieg.

NA.Hamburg – USC Münster 3:2 (26:24, 20:25, 19:25, 25:21, 15:13)


Hamburg legte eine guten Start hin: Schnell führte man mit 8:4 und 16:9, doch dann ging ein Bruch durch das Spiel. „Die Kombinationen waren phasenweise zu kompliziert, zu viele Angriffsschläge landeten im Block der vergleichsweise kleinen USC-Mannschaft“, analysierte NA-Trainer Helmut von Soosten. Mit ein bisschen Glück sicherten sich die Gastgeberinnen den ersten Satz in der Verlängerung. Dieses Wechselspiel setzte sich fort: Auch im zweiten Durchgang führte das NA-Team lange, verlor beim Stand von 16:15 dann aber wieder den Faden. Mit anschließend 10:4 Punkten drehte Münster den Satz noch um.
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